<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allgemein &#8211; CMS Vertriebsmanagement</title>
	<atom:link href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de</link>
	<description>Der Vertriebslotse</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2020 11:58:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-CMS-MehrwertKompass-32x32.png</url>
	<title>Allgemein &#8211; CMS Vertriebsmanagement</title>
	<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mitarbeiterführung im Vertrieb: Gemeinsam zu Spitzenleistungen</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/mitarbeiterfuehrung-im-vertrieb-gemeinsam-zu-spitzenleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 11:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Teamgeist]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=333</guid>

					<description><![CDATA[Ein Unternehmen lebt durch seine Mitarbeiter: Für keinen Unternehmensbereich ist diese Aussage zutreffender als für den Vertrieb. Schlechte und unmotivierte Vertriebler sind wie eine tickende Zeitbombe, die im schlimmsten Fall nach und nach das gesamte Unternehmen untergraben kann. Nicht selten sind eine geringe oder sinkende Neukundengewinnung, die Abwanderung von Bestandskunden zum Mitbewerber, interne Querelen und Unzufriedenheit der Mitarbeiter die Folge. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Unternehmen lebt durch seine Mitarbeiter: Für keinen Unternehmensbereich ist diese Aussage zutreffender als für den Vertrieb. Schlechte und unmotivierte Vertriebler sind wie eine tickende Zeitbombe, die im schlimmsten Fall nach und nach das gesamte Unternehmen untergraben kann. Nicht selten sind eine geringe oder sinkende Neukundengewinnung, die Abwanderung von Bestandskunden zum Mitbewerber, interne Querelen und Unzufriedenheit der Mitarbeiter die Folge. Sinnvoll ist es daher, es durch eine gute und empathische Mitarbeiterführung und eine hohe Mitarbeitermotivation gar nicht so weit kommen zu lassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Probleme der Mitarbeiterführung im Vertrieb</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine prozessgesteuerte Überregulation oder eine vollständige sich selbst Überlassung gehören zu den Kardinalfehlern vertrieblicher Mitarbeiterführung. Enge Vorgaben und zahlreiche Vorschriften im einen Fall oder eine gewisse Gleichgültigkeit im anderen Fall, wirken als starke Motivationshemmer und führen langfristig dazu, dass Ihre Vertriebsmitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift machen. In vielen Unternehmen geht es lediglich darum, die gesetzten Vorgaben und Ziele zu erreichen: Völlig unabhängig davon, ob dies sinnvoll und für das Unternehmen das Beste ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Losgelöst von Sozialkompetenz und Führungserfahrung wird die Position des Vertriebsleiters in vielen Fällen durch den Mitarbeiter mit den besten Zahlen besetzt. Allerdings sorgt es in den meisten Unternehmen für Konflikte, wenn ein früherer Kollege auf einmal zum Vorgesetzten wird und im schlimmsten Fall zum „Oberverkäufer“ mutiert, der seinen früheren Kollegen zeigt, wo es langgeht. Häufig ist dieser neue Vertriebsleiter noch selbst im operativen Geschäft tätig, so dass wenig Zeit für eine empathische und effiziente Personalführung bleibt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mitarbeiterführung will gelernt sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Anders als für viele interne Prozesse lassen sich für eine gute Mitarbeiterführung keine einheitlichen Workflows definieren. Jeder einzelne Mitarbeiter muss individuell geführt werden, abhängig von seiner Persönlichkeit und seinen Fachkompetenzen. Der Führungsstil, der für Mitarbeiter A optimal ist, kann unter Umständen für Mitarbeiter B absolut unpassend sein. Ein guter Vertriebsleiter sollte also auf jeden Fall über Fingerspitzengefühl, Sozialkompetenz und Menschenkenntnis verfügen und sich gut in den jeweiligen Mitarbeiter einfühlen können. Zusätzlich gilt es, die aktuelle Vertriebssituation zu berücksichtigen. Während ein Mitarbeiter aufgrund seiner vielen C-Kunden unbedingt mehr A-Kunden benötigt, hat ein anderer Mitarbeiter eventuell zu viele zeitintensive A-Kunden und sollte seinen Fokus mehr auf die Gewinnung von B-Kunden legen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie motiviert man Mitarbeiter?</h2>
<p style="text-align: justify;">Gute Führungskräfte sind fähig, aus jedem Mitarbeiter das Beste herauszuholen und ihn mit Empathie und ohne Druck zu Spitzenleistungen anzuspornen. Sie sind in der Lage, ihn so erfolgreich zu machen, dass er eigenständig sinnvolle Entscheidungen trifft, sich um adäquate Follow-up Maßnahmen kümmert und alle vertrieblichen Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens trifft. Um ein solches Engagement zu erreichen, müssen sich Vertriebsmitarbeiter wohl im Unternehmen führen, sich in hohem Maße mit diesem identifizieren und wissen, dass ihr Vorgesetzter auch bei Fehlentscheidungen uneingeschränkt hinter ihnen steht. Folgende Aspekte dienen als Richtlinie für einen empathischen Führungsstil:</p>
<h3 style="text-align: justify;">Betriebsklima &amp; Teamgeist</h3>
<p style="text-align: justify;">Hierarchisches Denken ist out, denken Sie lieber im Team. Überlegen Sie sich, wie Sie selbst gerne von Ihren Vorgesetzten behandelt werden würden und leben diesen Führungsstil. Grabenkriege und Ellenbogenkämpfe einzelner Mitarbeiter sollten mit Fingerspitzengefühl unterbunden und stattdessen bewusst der Blick auf das große Ganze gelenkt werden. Ihr Vertriebsteam kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen und zusammenhalten. Ein gutes Betriebsklima entsteht dabei fast von alleine.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mitarbeitergespräche</h3>
<p style="text-align: justify;">Führen Sie regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen Sie Ihren Mitarbeitern konstruktives Feedback zu ihrer Arbeit geben. Loben Sie gute Leistungen und überlegen gemeinsam, wie eventuelle Misserfolge in Zukunft verhindert werden können. Wenn möglich, sollten die Hierarchien dabei flach gehalten werden, so dass Ihre Mitarbeiter auch Ihnen Feedback geben können, ohne Restriktionen fürchten zu müssen. Unzufriedenheit und fachliche Probleme sollten von Ihren Mitarbeitern jederzeit angesprochen werden dürfen, denn sonst schwelen sie unerkannt im Untergrund weiter. In regelmäßigen Teammeetings sollten Sie in großer Runde sinnvolle Vertriebsziele setzen und gemeinsam überlegen, mit welchen Maßnahmen Sie diese am besten erreichen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">KPIs</h3>
<p style="text-align: justify;">KPIs für den kaufmännischen Bereich nutzen Ihnen relativ wenig, wenn Sie die Effizienz Ihres Vertriebes beurteilen möchten. Sie benötigen Messwerte, welche die Arbeit der einzelnen Mitarbeiter bewerten. Eine wichtige Vertriebskennzahl ist die Neukundenquote der einzelnen Mitarbeiter. Bei Mitarbeitern, die keine oder nur unzureichend Neukunden gewinnen, besteht das Risiko, dass bei einer Verringerung der Bestandskunden die definierten Umsatzziele nicht erreicht werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Boni</h3>
<p style="text-align: justify;">Fördern Sie die Motivation Ihres Teams durch Boni: Beispielsweise, wenn sich ein Vertriebsmitarbeiter außerordentlich für die Neukundengewinnung einsetzt. Da es wesentlich einfacher ist, definierte Umsatzziele durch bestehende Kunden zu erreichen, sollten Sie hier ein positives Zeichen setzen. Das Gleiche gilt für Mitarbeiter, die Aufträge nicht durch den höchsten Rabatt gewinnen, sondern durch ihre Fachkompetenz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Gute Vertriebler mit Abschlusssicherheit unterscheiden sich in der Regel von eher durchschnittlichen Kollegen durch eine hohe Sozialkompetenz (ca. 50 %), gutes Selbstmanagement (ca. 20 %) und allgemeines Fachwissen (ca. 30 %). Eine kompetente Führungskraft setzt genau hier den Hebel an, um das Beste aus jedem einzelnen Vertriebsmitarbeiter herauszuholen und auf diese Weise langfristig die Vertriebseffizienz zu fördern. Eine gute Mitarbeiterführung im Vertrieb fördert außerdem das Betriebsklima, bindet Vertriebsmitarbeiter langfristig an Ihr Unternehmen und sorgt so in Zeiten permanenter Personalverknappung für ein qualifiziertes Vertriebsteam.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lead-Nurturing: Schritt für Schritt zum erfolgreichen Abschluss</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/lead-nurturing-schritt-fuer-schritt-zum-erfolgreichen-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 11:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssystematik]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktkette]]></category>
		<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[Lead-Nurturing]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsverstärker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=329</guid>

					<description><![CDATA[Ziele sind selten sofort und auf dem direkten Weg zu erreichen, sondern erfordern in der Regel mehrere Schritte, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Niemand wusste dies besser als der chinesische Philosoph Konfuzius, der mit seinem Zitat „Der Weg ist das Ziel“ nach wie vor den Nagel auf den Kopf trifft. Dies gilt ganz besonders im Vertrieb, denn selten fällt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ziele sind selten sofort und auf dem direkten Weg zu erreichen, sondern erfordern in der Regel mehrere Schritte, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Niemand wusste dies besser als der chinesische Philosoph Konfuzius, der mit seinem Zitat „Der Weg ist das Ziel“ nach wie vor den Nagel auf den Kopf trifft. Dies gilt ganz besonders im Vertrieb, denn selten fällt ein Neukunde vom Himmel. Vielmehr müssen eine Verkaufschance oder auch ein Lead in den meisten Fällen erst durch mehrere Schritte zur „Vertriebsreife“ gebracht, d. h. zum Neukunden gemacht werden. Hier spricht man auch von Lead-Nurturing, d. h. dem Aufbau und der Entwicklung von Leads. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie hier im Mehrwert-Kompass.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gewinnbringender Vertrieb besteht aus mehreren Schritten</h2>
<p style="text-align: justify;">Abschlüsse müssen reifen. Dies gilt ganz besonders im B2B-Bereich, in dem ein getätigter Abschluss häufig mit hohen Kosten verbunden ist. Eine Erfolgschance durchläuft in der Regel auf ihrem Weg durch den <strong>Vertriebstrichter</strong> verschiedene Stadien, bis sie schließlich am Trichterboden angelangt und zum Neukunden wird. Ein gewonnener Lead sollte in jeder Phase regelmäßig durch individuelle <strong>Vertriebsverstärker</strong> angesprochen und so nach und nach erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Für Sie als Vertriebsleiter oder Vertriebsmitarbeiter bedeutet dies, dass Sie jede Verkaufschance mehrmalig ansprechen, wobei ein Schritt logisch auf dem nächsten aufbaut. Alle einzelnen Schritte zusammen bilden eine sogenannte <strong>Vertriebskette</strong>. Ähnlich wie eine echte Kette alle Kettenglieder benötigt, um getragen zu werden, braucht eine Vertriebskette jede einzelne Maßnahme, um zum erfolgreichen Abschluss zu kommen. Vertriebsketten sind individuell und je nach Lead unterschiedlich lang. Das Ende ist erreicht, wenn der Lead entweder einen Abschluss getätigt oder eine definitive Absage erteilt hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was sind Vertriebsverstärker?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vertriebsverstärker sind <strong>gezielt platzierte Verkaufstrigger</strong>. Sie sorgen dafür, dass Sie bei potenziellen Neukunden permanent präsent sind: Auch dann, wenn echter Bedarf entsteht und ein Lead ernsthaft über den Erwerb eines bestimmten Produktes oder einer bestimmten Dienstleistung nachdenkt. Ähnlich wie im Online-Vertrieb die Website Ihres Unternehmens bei der Recherche von Ihrer Zielgruppe gefunden wird, gewährleisten im klassischen Vertrieb Vertriebsverstärker den <strong>Kundenkontakt</strong> <strong>in der Bedarfsphase</strong>. Da viele Unternehmen nicht nachfassen und der Kontakt zum Lead gewissermaßen im Sand versickert, haben Sie durch <strong>vertriebliche Follow-up Maßnahmen</strong> deutliche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. In den meisten Fällen erzielen die Unternehmen den Abschluss, die in fortlaufendem Kontakt zur Verkaufschance stehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">So finden Sie die richtigen Verkaufs-Trigger</h2>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Vertriebsverstärker schaffen den Spagat zwischen Kundenpräsenz und Aufdringlichkeit. Sie sollten individuell auf den jeweiligen Lead zugeschnitten werden, denn nur so haben Sie die Chance, auch im Bedarfsfall im Gedächtnis <strong>potenzieller Neukunden</strong> zu bleiben. In der Praxis bedeutet dies „dranbleiben“. Nach jedem erfolgreich umgesetzten Vertriebsverstärker überlegen Sie sich &#8211; so lange der Eindruck noch frisch ist – sofort eine passende und sinnvolle Follow-up Maßnahme, die Sie zu einem festen Termin durchführen. Sie setzen sich bewusst mit Ihrem Lead auseinander und verzichten auf Standard Follow-ups, die unter Umständen auch der Wettbewerb wählt. Überlegen Sie sich, in welcher <strong>Phase des Vertriebstrichters</strong> sich Ihre Erfolgschance gerade befindet und wählen einen passenden Nachfolge-Trigger. Denken Sie daran, dass nicht alle Vertriebsverstärker für jede <strong>Vertriebsphase</strong> geeignet sind. Einen Erstkontakt sprechen Sie anders an, als einen Lead, der bereits kurz vor dem Abschluss steht. Nachfolgend ein kurzer Überblick:</p>
<h4 style="text-align: justify;">Relativ „junger“ Lead, oberes Drittel des Vertriebstrichters</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr Lead ist interessiert an Informationen. Geeignete Trigger sind Whitepaper, Checklisten, eBooks, Datenblätter, Tag der offenen Tür, etc.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Mittelalter Lead, mittleres Drittel des Vertriebstrichters</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihre Opportunity bewertet bereits Ihr Angebot und benötigt Entscheidungshilfen. Webinare, Factsheets, Kundenreferenzbesuche und Informationsgespräche beweisen Ihre Kompetenz als Anbieter und schaffen Vertrauen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Reifer Lead, unteres Drittel des Vertriebstrichters</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihre Verkaufschance steht kurz vor dem Abschluss. Forcieren Sie die Entscheidung durch kostenlose Proben und Gutscheine im B2C-Bereich und durch Testversionen, Seminareinladungen und Demos im B2B-Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie ebenso darauf, dass Ihre Vertriebsmitarbeiter die Folgeaktionen dokumentieren und besprechen Sie diese vor der Durchführung. So vermeiden Sie unpassende Follow-up Maßnahmen und erhöhen die vertriebliche Erfolgsquote.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Transparenz durch CRM-Systeme</h2>
<p style="text-align: justify;">Verwalten Sie alle Vertriebsmaßnahmen in einem CRM-System, denn nur so behalten Sie langfristig den Überblick und vergessen auch an hektischen Tagen keine geplante Maßnahme. Der verantwortliche Mitarbeiter wird vom <strong>CRM-System</strong> rechtzeitig an den geplanten Vertriebsverstärker erinnert. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, die Effektivität Ihrer Follow-up Aktionen zu messen, zu analysieren und ggf. zu optimieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">In 7 Schritten zum Neukunden</h2>
<p style="text-align: justify;">Erfolgreiche Vertriebsketten werden individuell zusammengestellt. Angenommen, Sie vertreiben hochwertige Büromöbel und ein potenzieller Neukunde hat über Ihre Website einen Katalog angefordert. Ihre <strong>persönliche Vertriebskette</strong> könnte folgendermaßen aussehen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li> Sie bedanken sich für das Interesse und versenden Ihren aktuellen Katalog an die Assistentin der Geschäftsleitung, die Sie auch über das Kontaktformular angeschrieben hatte.</li>
<li>Nach rund 5 Tagen rufen Sie die Assistentin an und fragen nach, ob der Katalog gefallen hat. Während des Gesprächs merken Sie allerdings, dass eine Assistentin ohne Entscheidungsbefugnisse nicht die richtige Ansprechpartnerin für Sie ist. Sie vereinbaren einen Telefontermin mit dem Geschäftsführer.</li>
<li>2 Wochen später kontaktieren Sie Geschäftsführer Mustermann zum vereinbarten Termin. Dieser ist allerdings unschlüssig und lässt sich zu keiner verbindlichen Aussage veranlassen. Das Telefonat endet vage.</li>
<li>Nach 14 Tagen senden Sie ihm eine Einladung zum „Probeliegen“ Ihrer äußerst bequemen Schreibtischstühle.</li>
<li>Als Sie nach einigen Tagen erneut anrufen, ist Herr Mustermann begeistert von Ihrem Humor und nimmt Ihre Einladung zum „Probeliegen“ gerne an.</li>
<li>Zum vereinbarten Termin erscheint er zusammen mit seiner Assistentin. Beide sind begeistert von Ihrem Sortiment und bitten um ein Angebot.</li>
<li>Sie versenden das Angebot zeitnah und gewähren als besonderes „Goodie“ zusätzliche Pflegemittel für die Sitzfläche.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Herr Mustermann ist überzeugt und nimmt Ihr Angebot gerne an: Mit 7 Follow-up Aktionen haben Sie erfolgreich einen <strong>Neukunden</strong> gewonnen. Hätten Sie dagegen nach Schritt 3 bereits aufgegeben, wäre der Abschluss ausgeblieben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lead-Nurturing</strong> und kontinuierliche Follow-up Aktionen erhöhen die Abschlussquote, verkürzen den Verkaufsprozess und steigern die <strong>Vertriebsrentabilität</strong>. Verkaufschancen werden durch Vertriebsverstärker in mehreren Phasen zur Reife geführt und zu Neukunden gemacht. Wichtig dabei ist, dass jeder Schritt logisch auf dem vorhergehenden aufbaut und für jeden Lead individuell zugeschnitten wird. Nach jeder durchgeführten Maßnahme überlegen Sie sich sofort eine passende Folgemaßnahme (Next Step) und den Zeitpunkt, an dem diese erfolgen soll.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Online-Vertrieb &#8211; Erfolgsfaktoren diskutiert mit Online-Experte Roman Geis&#8220;</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/online-vertrieb-erfolgsfaktoren-diskutiert-mit-online-experte-roman-geis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 16:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Vertrieb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=291</guid>

					<description><![CDATA[Durch den Online-Vertrieb haben Unternehmen die Möglichkeit über einen weiteren Vertriebskanal Anfragen (Leads) zu generieren. Oftmals bleibt trotz einer erheblichen Investition in diesen Kanal der Erfolg aus. In dem Talk „Online-Vertrieb: viele Besucher – keine Anfragen?“  erklärt Roman Geis (Experte für Online-Vertrieb) warum Internetseiten unterschiedlich erfolgreich sind und zeigt auf was zu beachten ist, um eine hohe Zahl von Anfragen zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Online-Vertrieb haben Unternehmen die Möglichkeit über einen weiteren Vertriebskanal Anfragen (Leads) zu generieren. Oftmals bleibt trotz einer erheblichen Investition in diesen Kanal der Erfolg aus. In dem Talk „Online-Vertrieb: viele Besucher – keine Anfragen?“  erklärt Roman Geis (Experte für Online-Vertrieb) warum Internetseiten unterschiedlich erfolgreich sind und zeigt auf was zu beachten ist, um eine hohe Zahl von Anfragen zu gewinnen.</p>
<p>Sehen SIe sich hier den Experten-Talk in voller Länge an:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-sU7Lj3zZPg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-294" src="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/wp-content/uploads/2015/08/CMS-der-Talk-Geis-900x506.jpg" alt="CMS-der-Talk-Geis" /></a></p>
<p>(im Bild v. links: Roman Geis, Geschäftsführer <a href="http://addvalue.de">Addvalue GmbH</a> und Vertriebsexperte <a href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#c234">Carsten Micheel-Sprenger</a>, Geschäftsführer CMS GmbH)</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über Carsten Micheel-Sprenger:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“Empfehlungsmarketing: Die Vertriebsstrategie der Zukunft”</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/fokus-7-empfehlungsmarketing-die-vertriebsstrategie-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 18:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=251</guid>

					<description><![CDATA[Ein effizienter Vertrieb ist das pulsierende Herz eines jeden Unternehmens und sichert die Unternehmenszukunft und das langfristige Überleben. Ohne Vertrieb gewinnen Sie weder Leads und Neukunden, noch verhindern Sie ein Abwandern Ihrer Bestandskunden zum Wettbewerb. Allerdings wird es für Unternehmer zunehmend schwieriger, sich bei stetig steigendem Erfolgsdruck durch herkömmliche Vertriebsstrategien erfolgreich auf dem Markt zu behaupten. Auf Dauer immer schneller, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein effizienter Vertrieb ist das pulsierende Herz eines jeden Unternehmens und sichert die Unternehmenszukunft und das langfristige Überleben. Ohne Vertrieb gewinnen Sie weder Leads und Neukunden, noch verhindern Sie ein Abwandern Ihrer Bestandskunden zum Wettbewerb. Allerdings wird es für Unternehmer zunehmend schwieriger, sich bei stetig steigendem Erfolgsdruck durch herkömmliche Vertriebsstrategien erfolgreich auf dem Markt zu behaupten. Auf Dauer immer schneller, besser und billiger als der Mitbewerber zu sein, bindet unnötig Ressourcen, die an anderer Stelle sinnvoller genutzt werden könnten. Heute gilt es, mit den Anforderungen des Marktes mitzuhalten und eine unternehmerische Vertriebsintelligenz aufzubauen, die Ihr Unternehmen einzigartig macht und durch ein starkes Werteversprechen gewissermaßen von alleine potenzielle Neukunden gewinnt.</strong></p>
<h2>Herkömmliche Vertriebsstrategien vs. Innovative Vertriebsintelligenz</h2>
<p>Wie haben Sie bisher Neukunden gewonnen? Wahrscheinlich haben Sie wie die meisten Unternehmen den Standard-Vertriebsweg genutzt, eine zu Ihrem Produkt passende Zielgruppe definiert und dieser ein individuelles Angebot erstellt. Für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss, bzw. Produktverkauf haben Sie sich auf geeignete Vertriebsmaßnahmen konzentriert, beispielsweise durch Flyer, Call-Center oder auch über die neuen Medien. Eine solche Vertriebsstrategie ist keineswegs falsch, ist aber austauschbar und vom Wettbewerb leicht zu kopieren. Häufig fehlt zusätzlich eine effiziente Vertriebssystematik, so dass viele Vertriebsmaßnahmen ohne Erfolg im Nichts verpuffen.</p>
<p>Alternativ könnten Sie einen weitaus effektiveren Vertriebsansatz verfolgen und Ihrer Zielgruppe Lösungen anbieten, die bei der Bewältigung akuter Probleme helfen und mögliche Ängste besänftigen. Die meisten Menschen ohne Erfahrung in einem bestimmten Bereich – also auch potenzielle Neukunden – suchen im Internet, in den Gelben Seiten oder auch über Zeitungsannoncen nach Anbietern, die ihnen weiterhelfen können. Andere dagegen fragen eher im persönlichen Umfeld nach Hilfe und finden ihren Experten durch Empfehlungen ihrer Kontaktpersonen. Diese Empfehlungen sind für Sie als Unternehmer Gold wert, denn sie vermitteln Vertrauen und bieten Ihrer Zielgruppe ein starkes Werteversprechen. Sie minimieren für Ihre Bedarfsgruppe das Risiko einer Fehlentscheidung und gewährleisten Sicherheit durch die positiven Erfahrungen anderer. Nicht umsonst erfahren Verbraucherportale im Internet wie Ciao.de oder Dooyoo.de regen Zulauf, auch Amazon setzt bereits seit langem auf Empfehlungsmarketing in Form von Kundenrezensionen.</p>
<h2>Erfolgreich verkaufen durch Empfehlungs-Netzwerke</h2>
<p>Steigern Sie Ihre Vertriebseffizienz durch Empfehlungen, bauen sich gezielt ein Empfehlungs-Netzwerk auf und öffnen sich erfolgreich neue Türen zu potenziellen Neukunden! Dabei sollten Sie beachten, dass ein solches Netzwerk grundsätzlich aus verschiedenen Vertrauensebenen besteht: Je enger die Beziehung des Ratsuchenden zum Empfehlungsgeber ist, desto größer ist das Vertrauen in die Empfehlung. Folgende Ebenen bilden ein Netzwerk:</p>
<ul>
<li>Familie</li>
<li>Freunde</li>
<li>Berufliches Umfeld</li>
<li>Hobby, Sport, Verein, Organisation</li>
<li>Social Media-Kontakte</li>
<li>Kontakte zweiten Grades</li>
</ul>
<h3>„Leuchttürme“ als vertriebliche Wegweiser</h3>
<p>Leuchttürme erhellen die Nacht, um Schiffen den richtigen Weg zu weisen. Sie leuchten am Wochenende und im Urlaub und arbeiten quasi ganz von selbst. Dieses Prinzip können Sie sich auch erfolgreich für Ihren Vertrieb zu Nutze machen, indem Sie Ihre Empfehlungsgeber zu vertrieblichen Leuchttürmen machen: Leuchttürmen, die rund um die Uhr ihr positives Licht auf Sie und Ihr Unternehmen werfen, provisionsfrei und selbständig.</p>
<h2>Wie entstehen Leuchttürme?</h2>
<p>Leuchttürme entstehen grundsätzlich durch Erfahrungen: Entweder direkt durch eigenes Wissen oder indirekt durch Erfahrungen aus dem Vertrauens-Netzwerk:</p>
<p><strong>Angenommen</strong>, Sie suchen einen Rasenmäher und haben keinerlei Ahnung, welcher Hersteller oder welcher Gerätetyp für Sie passend ist. Sie fragen Ihren Nachbarn, der jedes zweite Wochenende begeistert seinen Rasen mäht. Völlig überzeugt von seinem Rasenmäher empfiehlt Ihnen dieser ein bestimmtes Modell der Firma Mustermann, das im Vergleich zu Konkurrenzprodukten so leise ist, dass Ihr Nachbar auch sonntags oder abends aktiv werden kann. Ihr Nachbar wird also für Mustermann Rasenmäher zum direkten Leuchtturm.</p>
<p><strong>Angenommen</strong>, Sie suchen ein Catering-Unternehmen für die Goldene Hochzeit Ihrer Eltern. Auch hier fragen Sie wieder Ihren kundigen Nachbarn. Dieser kennt einen Freund, der im Vorjahr bei der Kommunion seines Kindes sehr gute Erfahrungen mit einem bestimmten Catering-Unternehmen gemacht hat, so dass Ihr Nachbar Ihnen dieses Unternehmen empfiehlt. In diesem Fall wird der Freund Ihres Nachbarn zum Leuchtturm des Catering-Unternehmens und Ihr Nachbar ist gewissermaßen der Vermittler.</p>
<p>Leuchttürme sind aber bei weitem nicht nur der Nachbar oder der Freund des Nachbarn. Teilnehmer eines Unternehmensvortrags, Lieferanten, Berater, Partnerunternehmen oder auch ein Xing-Kontakt: Zahlreiche Personen können für Ihr Unternehmen zum Leuchtturm werden.</p>
<h2>Wie identifizieren Sie Leuchttürme und bringen diese zum Leuchten?</h2>
<p>Leuchttürme sollten bestimmte Eigenschaften besitzen, damit sie Ihrem Unternehmen und Ihrer Marktbearbeitung Vorteile bringen. Sie gehören zum einen zu Ihrem Netzwerk, bewegen sich in der passenden Zielgruppe und haben selbst ein großes Netzwerk. Zum anderen sind sie gesellschaftlich aktiv in Vereinen oder Organisationen und besitzen eine hohe soziale Kompetenz. Im B2B-Bereich haben sie zusätzlich Zugang zu wichtigen Entscheidern. Damit Ihre Leuchttürme ein strahlendes Licht auf Ihr Unternehmen werfen können, sollten sie die Kompetenz Ihres Unternehmens kennen und von Ihrer sozialen Kompetenz überzeugt sein. Sie sollten weiterhin ein Werteversprechen geben können, d. h. in der Lage sein, potenziellen Neukunden den Nutzen Ihres Produktes oder Dienstleistung zu vermitteln.</p>
<h2>Leuchttürme sollten dauerhaft leuchten</h2>
<p>Ähnlich wie bei Ihren Vertriebsadressen ist auch bei Ihren Leuchttürmen eine <a href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/allgemein/fokus-5-mehr-neukunden-durch-einen-systematischen-vertriebsprozess/">kontinuierliche Kontaktkette</a> ganz wichtig. Ihre Leuchttürme sollten Tag und Nacht für Sie leuchten und ihre Leuchtkraft keinesfalls verlieren. Ein Anruf, ein Besuch, eine Einladung, ein gemeinsames Geschäftsessen oder der regelmäßige Versand eines Newsletters: Werden Sie kreativ und bringen sich bei Ihrem Empfehlungsgeber immer wieder in Erinnerung! Damit Sie zu jeder Zeit den Überblick über Ihre Leuchttürme behalten, sollten Sie sich eine Leuchtturm-Matrix erstellen. Hier verwalten Sie alle relevanten Daten Ihres Leuchtturms oder potenziellen Leuchtturms. Hierzu zählen die Kontaktart, der Status, die Kontaktmaßnahme und das Datum der letzten Kontaktaufnahme.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit Leuchttürmen als festem Bestandteil Ihrer Vertriebsstrategie können Sie nur gewinnen. Sie öffnen Ihrem Vertrieb neue Türen und erhalten besonders im B2C-Bereich einen einfachen Zugang zu potenziellen Neukunden. Bei Ihrer Zielgruppe erwecken Sie Vertrauen durch Werteversprechen und erzielen durch geringe Streuverluste eine hohe Abschlussquote. Und all dies beinahe zum Nulltarif.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“Adressmanagement als vertrieblicher Erfolgshebel”</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/fokus-6-adressmanagement-als-vertrieblicher-erfolgshebel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 11:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebscluster]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Adressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Adressqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebserfolg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=234</guid>

					<description><![CDATA[Effektive Vertriebssteuerung durch hochwertige Adressen Was zeichnet eine gute Vertriebsadresse aus? Welche Kriterien muss sie erfüllen, damit sie erfolgreich für den Vertrieb genutzt werden kann? Wie machen Sie aus einer „einfachen“ Adresse einen hochwertigen Kontakt, mit dem Sie Leads und Neukunden gewinnen können? Grundsätzlich entstehen gewinnbringende Vertriebsadressen nicht von selbst, sondern erfordern ein systematisches Adressmanagement. Alle Vertriebsadressen sollten standardisiert im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Effektive Vertriebssteuerung durch hochwertige Adressen</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was zeichnet eine gute Vertriebsadresse aus? Welche Kriterien muss sie erfüllen, damit sie erfolgreich für den Vertrieb genutzt werden kann? Wie machen Sie aus einer „einfachen“ Adresse einen hochwertigen Kontakt, mit dem Sie Leads und Neukunden gewinnen können? Grundsätzlich entstehen gewinnbringende Vertriebsadressen nicht von selbst, sondern erfordern ein systematisches Adressmanagement. Alle Vertriebsadressen sollten standardisiert im System erfasst werden, die Bildung von Vertriebs-Clustern ermöglichen und so aktuell sein, dass sie jederzeit erfolgreich für Vertriebskampagnen nutzbar sind. Aber wie gehen Sie dabei am Besten vor?</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Denken Sie dreidimensional!</h3>
<p style="text-align: justify;">Je spezifischer Ihre Vertriebsadressen sind, desto effektiver und gezielter können Sie später Ihre Vertriebskampagnen ausrichten: Durch hochwertige Adressen erhalten Sie also ein äußerst effizientes Werkzeug zur Vertriebsplanung und Vertriebssteuerung. Für eine optimale Adressqualifizierung sollten Sie stets dreidimensional denken:</p>
<h4 style="text-align: justify;"></h4>
<h4 style="text-align: justify;">Erste Dimension</h4>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Dimension legen Sie den Adressstatus fest. Handelt es sich lediglich um eine Adresse – beispielsweise durch Kaltakquise – oder ist es bereits zu einem Kontakt gekommen? Ist es ein Lead oder gar eine vielversprechende Chance/Opportunity? Wurde schon ein Angebot erstellt, das nachverfolgt werden muss, oder haben Sie Ihren Kontakt bereits als Kunden gewinnen können? Auch bereits bestehende Kunden können Sie nach A-, B- oder C-Kunden weiter klassifizieren, ebenso können Sie festlegen, ob es sich um einen Bestandskunden oder Neukunden handelt. Durch den Adressstatus sehen Sie auf den ersten Blick die Vertriebsrelevanz Ihrer Adresse, wie weit der Akquise-Prozess fortgeschritten ist und bei welchen Adressen hohes Neukundenpotenzial besteht.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Zweite Dimension</h4>
<p style="text-align: justify;">Hier ordnen Sie Ihre Adressen dem Markt zu und erfassen relevante Marktdaten wie Unternehmensgröße, Branche, Region und Geschäftsfelder. Sie erhalten so die Möglichkeit, Ihren Vertrieb gezielt zu planen und den Markt nach verschiedenen Kriterien anzugehen. Sie können beispielsweise alle Unternehmen einer bestimmten Branche ansprechen, regionale Vertriebskampagnen durchführen oder bewusst nur größere Unternehmen mit höherem Vertriebspotenzial ansprechen. Durch die Geschäftsfelder erhalten Sie einen Überblick darüber, bei welchen Unternehmen Cross- oder Up-Selling-Kampagnen sinnvoll und erfolgversprechend sind.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Dritte Dimension</h4>
<p style="text-align: justify;">Für den Erfolg einer Vertriebskampagne kommt es ganz entscheidend auf die richtige Ansprache an. Als Maschinenbauunternehmen überzeugen Sie einen global und marktorientiert denkenden Geschäftsführer mit ganz anderen Argumenten als einen Produktionsleiter, der in Stückzahlen, Durchlaufzeiten und Ausschussquoten denkt. In der dritten Dimension geht es daher um Menschen und Positionen. Geschäftsführer, Produktionsleiter, Betriebsräte, Einkäufer: Sie entscheiden, welche Positionen im Unternehmen für Sie relevant sind. Häufig sind die eigenen Jobbezeichnungen Ihrer Kontakte jedoch unterschiedlich zu den in Ihrem System hinterlegten Positionen. In Ihrer Datenbank sollten Sie auf jeden Fall auf eine einheitliche Eingabe gemäß der von Ihnen definierten Positionen achten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vertriebskampagnen ganz gezielt planen</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Sie alle Adressen Ihrer Adressdatenbank dreidimensional aufbereitet haben, sind Sie in der Lage feingranulare Vertriebskampagnen durchzuführen. Auf diese Weise können Sie beispielsweise die Geschäftsführer aller A-Kunden aus der Region Frankfurt mit einer Up-Selling Kampagne ansprechen oder gezielt bei allen noch offenstehenden Angeboten nachhaken. Als Unternehmen für Mitarbeiterveranstaltungen könnten Sie beispielsweise allen Opportunities mit mehr als fünfzig Mitarbeitern ein überzeugendes saisonales Angebot für eine Team-Veranstaltung unterbreiten und diese dadurch zu Neukunden machen. Je spezifischer und gezielter Sie Ihre Vertriebskampagnen gestalten, desto größer sind Ihre Erfolgschancen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erfolgreiche Umsetzung</h3>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollten Sie sich überlegen, welches Werkzeug für Ihr Adressmanagement geeignet ist. Egal, ob modernes CRM-System oder eine einfache Adressverwaltung Software: Grundsätzlich sollte die Möglichkeit bestehen, dass einer Hauptadresse mehrere Kontakte zugeordnet werden können. Ebenso sinnvoll sind ein Dubletten-Check und ein Personen-Rollen-Modell, das aufzeigt, ob ein Kontakt in verschiedenen Unternehmen und Verbänden unterschiedliche Positionen einnimmt.<br />
Die Adressverwaltung selbst sollte von einer zentralen Stelle übernommen werden. Durch feste Regeln und Pflichtfelder gewährleisten Sie eine standardisierte Erfassung und die Aufnahme aller für Ihr Unternehmen relevanten Daten. Ebenso kennen hauptsächlich für die Adressverwaltung zuständige Mitarbeiter alle wichtigen Recherche-Tools zur Ermittlung noch fehlender Adressdaten, beispielsweise das Website-Impressum eines Kontaktes oder die Creditreform. Sollte eine schnelle Adresseingabe notwendig und über die zentrale Datenpflege nicht möglich sein, kann die Adresse durchaus auch von anderen Personen angelegt werden, muss jedoch nachträglich zur Bereinigung in die zentrale Datenpflege. Dort werden die Daten ggf. korrigiert und ergänzt und sind danach nicht mehr editierbar. Damit Ihre Adressdatenbank nicht über kurz oder lang aus allen Nähten platzt, können Sie Kriterien für die Vertriebsrelevanz einer Adresse festgelegen. Wenig relevante Kontakte – beispielsweise Praktikanten oder Werkstudenten, die vor drei Jahren das letzte Mal in Ihrem Unternehmen tätig waren – können so nach einer gewissen Zeitspanne archiviert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Gute Vertriebsadressen entstehen nicht von alleine, sondern erfordern eine systematische Adressverwaltung und Adressqualifizierung. Durch dreidimensionales Denken und eine zentrale Datenverwaltung machen Sie aus „normalen“ Adressen erfolgreiche Vertriebsadressen und ermöglichen auf diese Weise eine optimale Vertriebsplanung und Vertriebssteuerung. Sie können gewinnbringende Vertriebskampagnen durchführen, bestimmte Marktsegmente ganz gezielt ansprechen und Ihre Ansprache argumentativ ganz bewusst auf die Position Ihres Ansprechpartners ausrichten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Mehr Neukunden durch einen systematischen Vertriebsprozess&#8220;</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/fokus-5-mehr-neukunden-durch-einen-systematischen-vertriebsprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 08:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssystematik]]></category>
		<category><![CDATA[Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Adressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktkette]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Messbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsoptimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=200</guid>

					<description><![CDATA[Erfolgreiche Vertriebsoptimierung Haben Sie sich bereits Gedanken darüber gemacht, weshalb der Vertrieb mancher Unternehmen permanent Neukunden gewinnt, Unternehmen mit einer größeren Vertriebsabteilung aber nicht automatisch erfolgreicher sind? Die Anzahl der Vertriebsmitarbeiter scheint also nur eine eher untergeordnete Rolle für den Vertriebserfolg eines Unternehmens zu spielen. Auch die Qualifikationen der Mitarbeiter sind nicht alleinig ausschlaggebend für eine hohe Abschlussquote: Eine gute [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfolgreiche Vertriebsoptimierung</h2>
<p>Haben Sie sich bereits Gedanken darüber gemacht, weshalb der Vertrieb mancher Unternehmen permanent Neukunden gewinnt, Unternehmen mit einer größeren Vertriebsabteilung aber nicht automatisch erfolgreicher sind? Die Anzahl der Vertriebsmitarbeiter scheint also nur eine eher untergeordnete Rolle für den Vertriebserfolg eines Unternehmens zu spielen. Auch die Qualifikationen der Mitarbeiter sind nicht alleinig ausschlaggebend für eine hohe Abschlussquote: Eine gute und einfühlsame Reaktion auf Kundenbedenken und Kundeneinwände und ein sicheres und sympathisches Auftreten machen nur einen Teil des Vertriebserfolges aus. Viel wichtiger fuür die Vertriebseffizienz eines Unternehmens ist eine stabile und strukturierte Basis in Form einer wiederholbaren Vertriebssystematik. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass bei allen Kunden der Vertriebsprozess identisch ist. Sie wissen genau, wie Sie im gesamten Akquise-Prozess vorzugehen haben, und wann welcher Vertriebsschritt erfolgen muss.</p>
<h3>Was Vertriebsprozesse mit Kochrezepten gemeinsam haben</h3>
<p>Ähnlich wie ein leckeres Kochrezept muss ein erfolgreicher Vertriebsprozess reproduzierbar und auf alle Kunden übertragbar sein. So wie ein gutes Gericht nur dann schmeckt, wenn ein Rezept gewährleistet, dass alle wichtigen Zutaten enthalten sind, kann der Vertrieb eines Unternehmens nur dann ein Maximum an Leads erzielen, wenn alle Vertriebsprozesse standardisiert und eindeutig festgelegt sind. Ihre Vertriebseffizienz steht und fällt also mit Ihrer Vertriebssystematik. In der Praxis sieht dies leider oft ganz anders aus. Im Zeitalter von ISO Zertifizierungen und Qualitätsmanagement werden zwar durchaus viele Prozesse systematisiert, aber leider meistens nicht im Vertrieb. Obwohl erst durch einen erfolgreichen Vertrieb die Basis für viele Unternehmensbereiche geschaffen wird, werden definierte Workflows häufig auf die Bereiche Produktion, Logistik und Finanz reduziert.</p>
<h3>So erarbeiten Sie eine sinnvolle Vertriebssystematik</h3>
<p>Aber wie können Sie als Unternehmer vorgehen, um Ihren Vertriebsprozess durch eine sinnvolle Vertriebssystematik effizienter zu gestalten? Neben einer Vertriebsstrategie, die den Kundennutzen in den Vordergrund stellt und sich dadurch klar vom Wettbewerb differenziert, muss ein wiederholbarer Vertriebsprozess im Unternehmen implementiert werden. Folgende Schritte sind dabei zu berücksichtigen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Optimales Adressmanagement</h4>
<p>Das Herzstück eines jeden Vertriebs sind Adressen, die sofort für Kampagnen oder gezielte Vertriebsaktionen nutzbar sind. Viele Unternehmen haben zwar eine Zielgruppe definiert und für diese entsprechende Adressen ermittelt, allerdings ist die Adressqualität häufig nicht dafür geeignet, erfolgreiche Vertriebskampagnen durchzuführen. Neben der Adressbeschaffung gilt es daher, das Adressmanagement (Datenerfassung, Datenpflege, Datenaktualisierung) zu optimieren. Adressbestände mit mehreren 1000 inaktiven oder nicht nutzbaren Adressen sind durchaus keine Seltenheit. In der Praxis lässt sich immer wieder feststellen, dass ca. 70 % aller gewonnenen Kontakte nicht aktiv bearbeitet werden. Für ein Unternehmen verschenktes Potenzial, denn vielleicht hätte ein kompetenter und erfahrener Vertriebsmitarbeiter genau aus diesen 70 % zwanzig zahlungskräftige Neukunden gewonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kontinuierliche Kontaktkette</h4>
<p>Neben dem Adressmanagement ist der Aufbau einer kontinuierlichen Kontaktkette ein weiterer wichtiger Baustein für die Entwicklung einer Vertriebssystematik. Erste vertriebliche Schritte – beispielsweise eine Messeeinladung – werden zwar häufig unternommen, aber nicht systematisch weiterverfolgt. Natürlich verursacht ein Vertriebsprozess mit allen aufeinander aufbauenden Vertriebsschritten erst einmal Kosten, dennoch lohnt es sich, permanent im Kundenkontakt zu stehen. In der Investitionsgüterindustrie ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass ein erfolgreicher Vertriebsprozess sechs bis zwölf Monate dauern kann. In dieser Zeit sind mehrere Vertriebskontakte (Termine, Besprechungen, Workshop-Angebote, etc.) erforderlich. Wenn Sie zusätzlich die anfallenden Reisekosten und 30 Stunden für diese Termine berücksichtigen, so kann der Vertriebsprozess bei einigen Interessenten mit mehreren 1000 € zu Buche schlagen. Damit die so entstandenen Kosten nicht unnötig anfallen, ist es wichtig, dass die Vertriebskontaktkette mit potenziellen Kunden nicht abreißt, denn nur bei einem vollständigen Vertriebsprozess kann aus einem Lead ein Neukunde werden und eine Rendite/ROI erwirtschaftet werden. Falls beispielsweise bereits bei der Angebotserstellung feststeht, dass durch fehlende Vertriebsressourcen nicht zeitnah beim Interessenten nachgefasst werden kann, sollten die Ressourcen anders und gezielter eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Aufrechterhaltung von Kontakten nach dem Vertriebsprozess</h4>
<p>Wenn ein Interessent trotz kontinuierlicher Kontaktkette nicht zum Kunden wird, lohnt es sich trotz allem, den Kontakt weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit haben Sie durch Ihren optimierten Vertriebsprozess bereits gelegt und können sich so mit einfachen Kontaktpunkten immer wieder in Erinnerung bringen. Die Zukunft ist unbestimmt und aus den unterschiedlichsten Gründen kann Ihr Interessent – ein im ersten Moment scheinbar verlorener Lead – auch im Nachgang noch zum Kunden werden. Eventuell liefert Ihr Wettbewerber nicht in der geeigneten Qualität, gerät in Lieferverzug oder in wirtschaftliche Schwierigkeiten, so dass Ihr Interessent gezwungen ist, sich einen neuen Lieferanten zu suchen. Möglicherweise wechselt aber auch der Entscheider, den Sie bereits aus Ihrer Kontaktkette kennen, das Unternehmen und bringt Sie bei einem anderen Unternehmen ins Spiel. Im Vergleich zum Wettbewerb, der entweder im Akquise-Prozess noch ganz am Anfang steht oder seine Kontaktkette mangels fehlender Vertriebssystematik nicht weiter verfolgt hat, sind Ihre Chancen deutlich höher, Ihren Kontakt zum Neukunden zu machen.</p>
<h3>Planung und Umsetzung von Vertriebskampagnen</h3>
<p>Mit optimierten und aktuellen Adressen und einem klaren Vertriebsprozess haben Sie die Voraussetzung für die erfolgreiche Planung und Umsetzung von Vertriebskampagnen gelegt. Dies können sowohl Kampagnen für die Neukundengewinnung sein oder auch Cross-Selling Kampagnen, um bei Bestandskunden weitere Umsätze zu erzielen. Durch Ihre Vertriebsoptimierung und Ihr Adressmanagement sind Sie nun in der Lage, auch auf unerwartete Ereignisse und plötzliche Marktchancen sofort zu reagieren und entsprechende Vertriebskampagnen zu starten.</p>
<h3>Messbarkeit &amp; Erfolgskontrolle durch CRM-Systeme</h3>
<p>Um Ihre Vertriebseffizienz nachhaltig zu steigern, ist es entscheidend, dass der Erfolg von Kampagnen und Vertriebssystematik zu jedem Zeitpunkt messbar ist. Nur so stellen Sie sicher, dass Inhalte, Konzepte und Strategien ggf. angepasst und optimiert werden können. Durch ein CRM-System gewährleisten Sie, dass Vertriebsprozesse einheitlich ablaufen und helfen gleichzeitig Ihren Vertriebsmitarbeitern beim notwendigen Selbstmanagement. Auf diese Weise werden kein Angebot, keine Verkaufschance und kein Lead vergessen, sondern nach Ihrem vordefinierten Vertriebsprozess bearbeitet. Außerdem können in modernen CRM-Systemen Workflows hinterlegt werden, die ganze Prozessketten organisieren. Wichtige Kennzahlen für die Vertriebsoptimierung sind die sogenannten Key Performance Indikatoren, kurz als KPIs bezeichnet. Für diese KPIs definieren Sie einen Ist-Wert und einen Soll-Wert, so dass Sie relativ schnell Abweichungen erkennen und gezielte Gegenmaßnahmen einleiten können. Sinnvolle KPI-Kennzahlen sind beispielsweise die Anzahl der Kundenkontakte, die Abschlussquote von Angeboten oder die Anzahl von Kaltakquise-Kontakten in einem von Ihnen definierten Zeitraum: Werte, die klassischer Weise nicht über eine BWA, Kostenrechnung oder Finanzbuchhaltung abzurufen sind. Im Vordergrund steht dabei stets der Ressourceneinsatz, der notwendig ist, um die festgelegten Soll-Werte zu erreichen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Durch eine Vertriebsoptimierung steigern Sie nachhaltig Ihren Vertriebserfolg: Eine sinnvolle Vertriebssystematik, ein optimiertes Adressmanagement und eine kontinuierliche Kontaktkette sind der Schlüssel dazu. Ein perfekter Vertriebsprozess bindet zwar zunächst Zeit und Ressourcen, zahlt sich aber längerfristig auf jeden Fall aus. Die Vertriebseffizienz sollten Sie dabei nie aus dem Auge verlieren. Legen Sie KPIs fest und messen anhand dieser regelmäßig den Erfolg Ihrer Vertriebsmaßnahmen. So können Sie – falls erforderlich – frühzeitig Optimierungsmaßnahmen ergreifen und nach und nach maximale Leads und eine hohe Rendite erzielen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Die Gärtnerei&#8220; &#8211; In einem traditionellen Gewerbe neue Kunden gewinnen.</title>
		<link>https://www.cms-vertriebsmanagement.de/diegaertnerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cms]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 15:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativer Vertriebsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cms-vertriebsmanagement.de/cms-mehrwert-kompass/?p=115</guid>

					<description><![CDATA[Die Branche, der wir uns heute widmen, sind Gärtnereien. Im Gegensatz zu anderen Berufszweigen finden hier Änderungen und Innovationen eher seltener statt. Auf den ersten Blick scheint es für einen Gärtnereibetrieb recht schwierig zu sein, aus der Masse der Mitanbieter hervorzustechen. Ist es aber gar nicht! Neukunden gewinnen über Innovationen beziehungsweise aktive Gestaltung des eigenen Wachstums erscheint mühsam? Wie dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branche, der wir uns heute widmen, sind Gärtnereien. Im Gegensatz zu anderen Berufszweigen finden hier Änderungen und Innovationen eher seltener statt. Auf den ersten Blick scheint es für einen Gärtnereibetrieb recht schwierig zu sein, aus der Masse der Mitanbieter hervorzustechen. Ist es aber gar nicht!</strong></p>
<p><strong>Neukunden gewinnen über Innovationen beziehungsweise aktive Gestaltung des eigenen Wachstums erscheint mühsam? Wie dieses durch Mehrwerte in so einer traditionellen Branche möglich ist, zeigt dieser Blogpost:</strong></p>
<p>Wie jeder andere Wirtschaftszweig auch, haben die Gärtnereien ebenfalls ihre branchentypischen Herausforderungen:</p>
<ul>
<li>Das Hauptgeschäft mit weit über 50 Prozent des Jahresumsatzes findet in den Monaten März, April und Mai statt.</li>
<li>Steigende Energiepreise lassen die Gewinnspanne schrumpfen.</li>
<li>Verkäufe im Frühling können durch unpassendes Wetter beeinträchtigt werden: Zum Beispiel ließ der sehr lange Winter 2013 die Verkäufe einbrechen.</li>
<li>Wenig bis keine Unterscheidbarkeit zu anderen Marktteilnehmern</li>
<li>Der Absatz der Ware ist dadurch oft nur über den Preis möglich → schrumpfende Gewinnmargen</li>
</ul>
<p>Um diese Probleme zu lösen, muss ein einzelner Betrieb aus der „grauen“ Marktmasse hervorstechen. Dafür ist es notwendig, neue und zahlungskräftige Kunden zu werben und eine gleichmäßigere Jahresauslastung zu erreichen.</p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg liegt in dem Verbinden von traditionellen Dienstleistungen mit Mehrwerten.</p>
<h2>Was sind überhaupt Mehrwerte?</h2>
<p>„Mehrwerte“ bedeutet das Aufwerten und Erweitern einer Dienstleistung mit weiteren Produkt- und Serviceangeboten.</p>
<h3>Wie können Mehrwerte gefunden werden?</h3>
<p>Der einfachste Weg, Mehrwerte zu finden, liegt darin, sich in die Anforderungen, Wünsche und Probleme der Kunden hineinzuversetzen und den damit verbundenen Lösungsprozess von Anfang bis zum Ende zu durchdenken.</p>
<h4>Beispiele für Mehrwerte, die die Neukundenakquise vereinfachen sowie die Umsätze mit Bestandskunden erhöhen</h4>
<p>Für den Kunden mitgedacht: <strong>Balkonkästen-Service</strong></p>
<h4>Problem: Bepflanzung des Balkons</h4>
<p>Folgende Fragen können beim Kunden entstehen:</p>
<ul>
<li>Was soll ich pflanzen?</li>
<li>Was passt optisch zum Gesamtbild?</li>
<li>Welche Pflanzen sind für den Schatten geeignet?</li>
<li>Wie viel und welche Erde brauche ich?</li>
<li>Wohin mit den Pflanzen im Winter?</li>
<li>Wie oft und wie viel muss gegossen werden?</li>
<li>Welche Schädlinge können die Pflanzen befallen?</li>
<li>Welche Werkzeuge brauche ich zur Pflanzenpflege?</li>
<li>Wie können die Pflanzkästen befestigt werden?</li>
<li>Haben die Pflanzkästen einen Überlaufschutz, damit der Nachbar unter mir beim Gießen nicht belästigt wird?</li>
</ul>
<p>Diese und eventuelle weitere Fragestellungen dienen als Grundlage zur Schaffung von Mehrwerten für den Kunden. Daraus ergeben sich automatisch zusätzliche Dienste, die als Problemlösungen angeboten werden können.</p>
<h4>Die Lösung &#8211; der Mehrwert:</h4>
<p>Die Gärtnerei liefert den kompletten Service für die Balkonbepflanzung. Ein Mitarbeiter der Gärtnerei besucht den Kunden Vorort und geht folgende Checkliste mit ihm durch:</p>
<ul>
<li>Himmelsausrichtung des Balkons</li>
<li>Welche Farben / Effekte sollen durch die Bepflanzung erreicht werden? Eine komplette Styleberatung kann auf Wunsch des Kunden durchgeführt werden.</li>
<li>Wie viel Aufwand darf die Pflege der Pflanzen verursachen?</li>
<li>Funktionale Beratung: Ist ein Sichtschutz erwünscht? Ist eine Genussbepflanzung erwünscht? Das heißt, will der Kunde essbare Früchte und / oder Pflanzen haben?</li>
<li>Welche Düfte sollen von den Balkonpflanzen ausgehen?</li>
<li>Welche Funktionen sollen die Pflanzkästen erfüllen? Welche Optik ist erwünscht? Sind sie bereits vorhanden?</li>
</ul>
<p>Am Ende des Beratungsgesprächs werden weitere Servicewünsche abgefragt:</p>
<ul>
<li>Sollen die Pflanzen im Winter von der Gärtnerei eingelagert werden?</li>
<li>Ist ein regelmäßiger Check der Pflanzen erwünscht, um zum Beispiel Schädlinge zu entdecken und zu bekämpfen?</li>
<li>Möchte der Kunde über neue Pflanzen beraten werden?</li>
</ul>
<p>Da der neue Service sehr gut angenommen wird, geht die Gärtnerei eine Kooperation mit einem regional ansässigen Wintergartenhersteller ein. Die Gärtnerei kann ihr Auftragsvolumen durch eine Spezialisierung auf die Pflege von tropischen Pflanzen im Wintergarten deutlich steigern. Der Wintergartenhersteller kann an die Stammkunden der Gärtnerei seine Wintergärten vermarkten.</p>
<h3>Für den Kunden mitgedacht: Pflanzservice</h3>
<h4>Problem: Neue Büsche und Bäume in den Garten pflanzen</h4>
<p>Der Kunde hat keine Lust oder nicht das Know-how, große Pflanzen selber in seinem Garten zu kultivieren.</p>
<h4>Die Lösung &#8211; der Mehrwert:</h4>
<p>Die Gärtnerei bietet einen Pflanzservice an. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>der richtige Dünger und das Erreichen der benötigten Bodenbeschaffenheit für die Pflanzen</li>
<li>Ein kleiner Bagger zum einfachen Ausheben der benötigten Pflanzlöcher</li>
<li>Eine kurze Beratung, was der Kunde gegen das Unkraut im Garten artgerecht unternehmen kann.</li>
</ul>
<p>Alternativ kann sich der Kunde einfach benötigtes Spezialwerkzeug zum Einpflanzen direkt bei der Gärtnerei für ein paar Tage mieten.</p>
<h3>Für die Gärtnerei erschaffen: Mehrwerte beim Umsatz und bei der Auslastung</h3>
<h4>Problem (für die Gärtnerei): Ihr Hauptgeschäft findet im Frühjahr statt</h4>
<p>Ein gesunder Monatsumsatz soll auch im Herbst und in den Wintermonaten stattfinden.</p>
<h4>Die Lösung &#8211; der Mehrwert:</h4>
<p>Die Gärtnerei bietet in den Wintermonaten verschiedene Kurse an. Aus folgenden Kursangeboten kann gewählt werden:</p>
<ul>
<li>Pflanzkalender: Welche Pflanzen werden zu welchem Zeitpunkt im Jahresverlauf gesetzt?</li>
<li>Pflanzenklinik: Häufig auftretende Pflanzenkrankheiten und Schädlinge werden besprochen. Kranke Pflanzen dürfen mitgebracht werden und eine professionelle Diagnose und Behandlung erfahren.</li>
<li>Kosmetik aus Naturprodukten: Die Teilnehmer lernen, aus welchen Pflanzen Kosmetikprodukte hergestellt werden können. Sie erlernen die dafür nötige Pflanzenpflege, Ernte und Verarbeitung.</li>
<li>Heilpflanzen: Längst verloren gedachtes Wissen kann hier wieder erlernt werden. Ohne Nebenwirkungen und Chemie wird vermittelt, mit welchen Pflanzen welche Krankheiten behandelt werden können.</li>
</ul>
<p>Vor allem der Kurs „Heilpflanzen“ stößt auf so großes Interesse, dass die Tätigkeiten in diesem Bereich bundesweit ausgedehnt werden. Die Gärtnerei installiert einen Internetshop, in dem sie Heilpflanzen mit einer guten Marge anbietet und verkauft.</p>
<h4>Durch die neu entwickelten Mehrwerte der Gärtnerei treten folgende positive Effekte auf:</h4>
<ul>
<li>Kunden empfehlen die Gärtnerei mit dem klasse Service weiter. Kunden werden zu Markenbotschaftern für die Gärtnerei.</li>
<li>Durch die Mehrwerte formt die Gärtnerei intensiv ihre eigene Marke. Die Marke wird durch die Mehrwerte aufgeladen und definiert. Sie entwickelt sich bei der Zielgruppe zu dem Allgemeinbegriff „Gärtnerei”.</li>
<li>Es wird eine gleichmäßige Auslastung des Betriebs über das ganze Jahr hinweg erreicht.</li>
<li>Neue Geschäftsfelder, wie zum Beispiel der Internetversand der Heilpflanzen, werden erschlossen.</li>
<li>Die Gärtnerei bekommt ein Gesicht, sie hebt sich deutlich von anderen Marktteilnehmern ab.</li>
</ul>
<h3>Zum Autor:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach über 20 Jahren gesammelter Erfahrung im Aufbau und der Führung von eigenen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern sitzt <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#ihr-vertriebslotse">Carsten Micheel-Sprenger</a></span> jetzt auf der anderen Seite des Schreibtisches. Als Vertriebslotse begleitet er Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen Vertriebssystematik und Vertriebseffizienz und entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden eine Markt- und Kompetenzführerschaft für das jeweilige Unternehmen. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht dabei die Entwicklung von speziellen Mehrwerten, die dem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln.<br />
Folgen Sie uns auf <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.facebook.com/CMSVertriebsmanagement?ref=hl">Facebook</a></span> und melden Sie sich zum <span style="color: #17a6ff;"><a style="color: #17a6ff;" href="https://www.cms-vertriebsmanagement.de/#cms-mehrwert-kompass">CMS Mehrwert-Kompass</a></span> an!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
